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"Eigene Kompositionen und ein freier Mix von verschiedenen Klängen aus aller Welt zeichnen diese Gruppe aus Darmstadt seit mittlerweile 20 Jahren aus." (aus: Bergsträsser Anzeiger, 26. Januar 2012)

"Arrangements, die überraschen - Zumeist eigene Kompositionen aus sehr unterschiedlichen musikalischen Schubladen hatten die drei Gruppen "Schlagsaite", "Jazzy Feelinx" und "Free Erica", die auf der Offenen Bühne im Restaurant Zorbas auftraten, im Repertoire. Allen gemeinsam war aber auch die Spielfreude, die sich auf das Publikum übertrug. Die Zuhörer honorierten die Darbietungen mit viel Beifall." (aus: Bergsträsser Anzeiger, 10. September 2011)

„Marion Möhle und Thomas Memleb, auch als Duo »Schlagsaite« bekannt, stimmten mit gefühlvollen instrumentalen Liedern auf einen überraschenden Abend ein. Die beiden waren bereits zum vierten Mal in Rohrheim und kommen immer wieder gern: »Hier hat man einfach den besten Bezug zum Publikum«, freute sich Marion Möhle über das positive Feedback auf die Eigenkompositionen. Die eher sachten Töne begeisterten ebenso wie »Das Märchen aus einer Nacht«, als Ode an den Odenwald von Thomas Memleb komponiert. Moosiger Duft nebelverhangener Wiesen und die aufsteigende Sonne über den Hügeln des Odenwaldes hätten ihn dazu inspiriert.“
(aus: echo-online, 18. September 2010)

  "Zum Ende des Abends zogen die Sonne und das Temperament der Dominikanischen Republik musikalisch ins griechische Restaurant an der Kornstraße: Marion Möhle und Thomas Memleb erzählten temperament- und gefühlvolle Geschichten, die Thomas Memleb im Urlaub erlebte und die ihn zu den Liedern inspirierten. So gab es vertont die nicht vorhandene Zeit „Zwischen den Jahren“ zu erleben oder wie es sich anhört, wenn man erst weggehen muss, um wiederkommen zu können. „Das ist wie in Rohrheim, du musst erst nach Darmstadt zurück, dann kannst du wiederkommen“, flachste Marion Möhle. Die vertonten Seelenzustände im Rumba-Flamenco-Takt beflügelten zu später Stunde noch zu großem Applaus."
(aus: www.rohrheim.de, 4. September 2009)

"Akustischer Gitarrenabend ... Zum Schluss erzählten Marion Möhle und Thomas Memleb temperament- und gefühlvolle Geschichten, die Memleb in seinen Urlauben erlebt und die ihn zu den Songs inspiriert hatten. So gab es vertont die nicht vorhandene Zeit "Zwischen den Jahren" zu erleben oder wie es sich anhört, wenn man erst weggehen muss, um wiederkommen zu können."
(aus: Lampertheimer Zeitung, 3. September 2009)

"Ganz ans Ambiente im Zorbas angepasst hatten sich die beiden Musiker von „Schlagsaite“ aus Darmstadt: Die Bouzouki erklang, Alexis Zorbas schien zu tanzen. Mit Gitarren und der Cavaquinho, einer brasilianischen Minigitarre mit Ukulelenklang entführten Marion Möhle und Thomas Memleb in die Stimmung des Südens. Gleich darauf fanden sich die Zuhörer beim „Bretonischen Frühstück“ wieder, um gleich danach die Herzenswärme „Calor de Corazon“ der Cavaquinho zu hören."
(aus: echo-online, 5. September 2008)

"Jazz, Soul und Weltmusik - Offene Bühne: Die Formationen „Fainting in Coils“ und „Schlagsaite“ mit überzeugenden Auftritten im Zorbas – Spontane Session zum Abschluss
 Die Basis für den anschließenden Fingertanz legten „Schlagsaite“, die ohne ihren Perkussionisten Gerd Rausch auftreten mussten, der krank zuhause bleiben musste Mit zwei Gitarren spielten sie einen Ausschnitt ihrer „Weltmusik“, die durch ein Verschmelzen von Stilen ihren besonderen Reiz erhält. Marion Möhle und Thomas Memleb wollen in der kompletten Besetzung wiederkommen und dann auch das Cavaquinho, die Djembe, Mandoline und Bouzouki präsentieren."
(aus: echo-online, 8. September 2007)

"...spanisch anmutende Gitarrenakkorde samt tief tönenden Trommeln verbinden sich zur Klangkulisse. Biergartentische, Sonnenschein - es hätte auch ein Fest in Bullerbü sein können."
(aus: Darmstädter Echo, 10. Juli 2007)

„Spanische Gitarren, afrikanische Trommeln, keltische Balladen, Santana, Wishbone Ash, Paco de Lucia oder Giorgos Dalaras … die Darmstädter Formation Schlagsaite ist zumindest musikalisch weit gereist. Die Spielfreude der Band und ihre virtuose Beherrschung hierzulande eher exotischer Instrumente, vor allem aber ihre Kompositionen haben schon im vergangenen Jahr im StudentInnenkeller begeistert. Zum Frühlingsanfang in diesem Jahr sind sie mir ihrem grenzenlosen multikulturellen Mix wieder dabei!“
(aus: Darmstädter Kulturnachrichten, April 2002)


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